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micro:bit in der Schule - erste Eindrücke

Der micro:bit ist ein kostengünstiger Kleinstcomputer, der in GB entwickelt wurde, um die Kompetenzen von Schülern im Bereich der Informatik zu verbessern. Ein erster Test des Boards machte Lust auf mehr und die grafischen Programmieroberflächen ähneln entfernt Scratch.  Das hat mich zu dem Experiment veranlasst, ein  Zehnerpack (BBC MICRO:BIT Club MB224) zu bestellen und zu probieren, wie weit Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 5 im Rahmen einer AG damit kommen.

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Daten auf der eigenen Landkarte

In einem Kundenprojekt kam die Idee auf, die gewonnen verdichteten Informationen auf einer Karte darzustellen ("mal ebend schnell :-).  Unabhängig von der Unschärfe der geographischen Positionen, stellen sich dafür vier HerausforderKarte 1ungen:

  • Umrechnung einer Ortsbezeichnung in Längen- und Breitengrade.
  • Erstellung einer Karte mit den Markern.
  • Erzeugung eines Images in ausreichender Qualität.
  • Der (zeitliche) Aufwand soll möglichst klein gehalten werden.

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Der eigene IoT Cloud-Server

Der Minirechner Raspberry Pi kann über seine Schnittstellen einfach zu einem "Messfühler" erweitert werden. Fertige "Shields" oder "HAT"s erlauben es ohne große Hardware-Arbeiten Messwerte zu erheben. Ein besonderes Beispiel ist hier der Sense-HAT, der neben einer auffälligen 8x8 LED-Matrix auch über einen Magentfeld-, einen Luftdruck-, einen Beschleunigungs-, einem Gyroskop- und einem Temperatur-Sensor verfügt. Diese Messwerte lassen sich zentral "in der Cloud" sammeln. Da ich meine Daten selber unter Kontrolle behalten will, habe ich mir meinen eigenen "Cloud-Server" installiert.

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Julia-Mengen mit Scratch

large_julia1_-0,123_0,746.jpg Scratch ist als Einsteiger-Programmierplattform auf den ersten Blick nicht wirklich prädestiniert, um stark rechenlastige Aufgaben, wie die Visualisierung von Julia-Mengen zu übernehmen. Nach der Anregung eines Artikels im MagPi-Magazin ("MagPi SE 1", S.16ff), musste ich es aber doch einmal testen. Selbst ein Raspberry PI mit Scratch hat heute ja eine zu den PCs unserer Jugend vergleichbare Rechenleistung.

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Raspberry PI: Leere Fenster beim remote Zugriff

Der Rasperry Pi ist ein netter kleiner Linux-Rechner, der zum "Spielen" mit der Hardware einlädt. Gerade Programme wie Scratch oder Minecraft PI sprechen auch junge Nutzer an. Am lokalen Desktop funktioniert alles wunderbar. Wenn man sich per ssh inkl. X11 Forwarding anmeldet, funktioniert vieles. Beim Zugriff per RDP oder VNC funktioniert etwas weniger. Bei Programmen wie der PiCamera per Python oder Minecraft PI bleibt aber bei jeglichem Remote-Zugriff das Fenster schwarz.

UPDATE Februar 2017: Das Problem scheint behoben zu sein:

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Die Versuchungen der Cloud

Die Versuchungen der Cloud für Entwickler sind riesig:

  • schnelles aktivieren / deaktivieren per Webinterface, keine Mindestlaufzeit,
  • man zahlt, was man nutzt,
  • keine umständlichen Verträge oder Verhandlungen mit Vertrieblern,
  • keine Diskussion mit fremden Technikern,
  • man kann schnell etwas vorzeigen und man steht gut da.

Clouds sind wie eine moderne Beziehung: unverbindlich.

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